Kategorie: Kapitalanlage

Zinssenkung oder ?

04.09.2019 | Zinssenkung oder ?

Am 12.09.2019 findet die EZB-Sitzung statt.                         Der Markt geht derzeit von einer Zinssenkung aus. Doch so leicht wird dies nicht. Wir können derzeit Europa in Süd- & Nordeuropa teilen. Dabei möchte Nordeuropa jetzt keine Zinssenkung durchführen. Es wird also spannend wer sich nun durchsetzen wird. Zudem sehen wir dann, in welcher Phase des Zinszykluses wir schon sind.  
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Generali Leben wird an einen britischen Investor verkauft.

11.07.2019 | Generali Leben wird an einen britischen Investor verkauft.

Und wieder ein Lebensversicherer der seinen Bestand verkauft. Die Generali Lebensversicherung ist an einen britischen Investor verkauft. Ca. 4 Millionen Kunden sind betroffen.Damit gehören diese Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen einem britischen Privat-Equity-Unternehmen und seinen Geschäftspartnern. Da ein Unternehmen plus erzielen möchte, bleibt nun abzuwarten welche Änderungen sich für den Kunden ergeben!
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Bargeldgrenze 2020 auf 2000 Euro ?

11.07.2019 | Bargeldgrenze 2020 auf 2000 Euro ?

Derzeit gibt es Diskussionen über eine erneute Senkung der Bargeldgrenze auf nur noch 2000 Euro. Das sogenannte Tafelgeschäft wäre nur noch bis 2000 € Anonym, darüberhinaus müssten die Personalien aufgenommen werden und weitere Daten zwecks Geldwäsche aufgenommen. Die Entwicklung zum elektronischen Geldverkehr ist in vollem Gange.
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Bitcoin vor Comeback?

04.07.2019 | Bitcoin vor Comeback?

Nach seinem Höhenflug vor gut anderthalb Jahren, als er schon die 20.000-Dollar-Marke ins Visier nahm, stürzte der Bitcoin-Kurs jäh ab und kostete zeitweise weniger als 3.000 Dollar. Viele Investoren legten das Thema ad acta – schließlich hatten sich die Warnungen vor einem Strohfeuer bewahrheitet. Nun aber scheint sich der Wind wieder zu drehen: Ende Juni stieg der Kurs der Kryptowährung auf über 11.000 Dollar und damit auf ein 18-Monats-Hoch. Wer sechs Wochen vorher eingestiegen war, konnte sich über eine Verdopplung seines Einsatzes freuen. Schon werden wieder Fantasien gesponnen wie beim letzten Hype: Warum sollten nicht auch 100.000 Dollar möglich sein? Der neuerliche Aufschwung dürfte maßgeblich von Facebooks Plänen einer eigenen Digitalwährung namens Libra befeuert worden sein. Das gesamte Segment der Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie hat damit eine Aufwertung erfahren. Für Privatanleger bleibt ein Engagement dennoch weiterhin in etwa so riskant wie eine Sportwette. Die Blockchain hat seinen Platz schon längst in der Wirtschaft gefunden. Es bleibt abzuwarten ob und welche Währungen sich durchsetzen werden. Ein spannendes Thema dem man sich nicht verwehren sollte.
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Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

23.05.2019 | Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

Die Nachfrage nach Immobilieninvestments ist ungebrochen, wie sich im Mittelzufluss offener Immobilienfonds (OIF) im Jahr 2018 widerspiegelt: Mit rund 6,6 Milliarden Euro pumpten die Anleger eine ähnlich beeindruckende Summe in deutsche OIF wie im Vorjahr. Angesichts der erhitzten Immobilienmärkte fällt es den Fondsmanagern allerdings nicht leicht, für das ganze Geld auch lukrative Investitionsmöglichkeiten zu finden. Als Folge daraus steigt die Liquiditätsquote der Fonds. Das brachliegende und daher praktisch unverzinste Kapital verwässert aber die Gesamtrendite, was den Anlegern nicht schmecken kann. Wie viel Liquidität vertretbar und gut ist, hat das auf das Segment spezialisierte Berliner Analysehaus Scope errechnet. Die Regel „Je weniger, desto besser“ lässt sich hier nicht anwenden, denn zum einen müssen Mittel für Kaufgelegenheiten vorhanden sein, zum anderen kann es immer passieren, dass Anleger nennenswert Gelder abziehen. Liegt dann zu wenig Liquidität vor, droht eine Schließung des Fonds. Die Scope-Analysten differenzieren zwischen vor und nach Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 aufgelegten Fonds. Die älteren brauchen mehr Liquidität, da nach damals geltendem Recht höhere kurzfristige Mittelabflüsse möglich sind. 15 bis 20 Prozent halten die Studienautoren für günstig. Bei jüngeren Fonds lassen sich die Mittelabflüsse besser voraussehen, deshalb seien hier 5 bis 10 Prozent angemessen. Weiterhin sollten berücksichtigt werden das alle neuen Immobilien zu einem teureren Preis gekauft werden.
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350 Milliarden Euro Dividenden für Europas Aktionäre

08.05.2019 | 350 Milliarden Euro Dividenden für Europas Aktionäre

Was die Kursentwicklung betrifft, war das Jahr 2018 mit einem Minus von rund 18 Prozent im DAX bekanntlich ein Flop. Anders sieht es auf der Dividendenseite aus. Wie der deutsche Fondsverband BVI mitteilte, summierten sich die von börsengelisteten europäischen Unternehmen im Jahr 2018 gezahlten Dividenden auf rund 350 Milliarden Euro. Das sind 16 Milliarden mehr als im Vorjahr. Die Dividendenrendite betrug im Schnitt etwa 4 Prozent. Damit machen die Gewinnbeteiligungen der Aktionäre einen Teil der Kursverluste wieder wett. Aber auch in Hausse-Phasen ist das Plus durch Dividenden nicht zu verachten; diese trugen in den letzten vier Jahrzehnten satte 41 Prozent zur Gesamtrendite aus Aktieninvestments bei. Hinzu kommt: Dividendenzahlende Unternehmen weisen durchschnittlich geringere Schwankungen auf. Es empfiehlt sich allerdings nicht, bei der Titelauswahl allein auf die Dividendenhöhe zu schauen. Entscheidend ist auch, woraus diese sich speist und wie nachhaltig sie erwirtschaftet wird. Eine qualitative Analyse des jeweiligen Unternehmens ist daher unabdingbar. Ist die Dividende der neue Zins ?
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1.Quartal 2019

05.04.2019 | 1.Quartal 2019

Wertentwicklung der Fonds-Strategie im 1.Quartal 2019 Es wird die Wertentwicklung von 3 Strategien im Fondsbereich veröffentlicht.Es gibt Ihnen eine Hilfe bei der Beantwortung, wie und in welche Fonds soll investiert werden. Dabei handelt es sich um keine Anlageberatung oder eine Kaufempfehlung. Es sollen Ihnen ein Eindruck vermittelt werden wie ein Geldanlage in Investmentfonds aussehen könnte.   A-R Portfolio + 8,83 % Altersvorsorge - Rebalancing [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] 50 % Aktien 50 % Anleihen + 7,03 % Mischstrategie zwischen Aktien und Anleihen [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] vom Markt profitieren     + 12,74 % eine weltweite Aktienstrategie [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] Income + 6,10 % eine weltweite Income-Strategie [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget]
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Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

11.10.2018 | Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen für die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitär, obwohl das im letzten Jahr erst für 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den Finanzmärkten. Bleiben Sie ruhig und bedacht und handeln Sie nicht voreilig! Die Finanzberatung mit Schwerpunkt von sicherer Geldanlage und Altersvorsorge kann regional in Neumarkt,Postbauer-Heng und Freystadt persönlich wahrgenommen werden. Digital in ganz Deutschland.
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Wenn die Kurse nach unten gehen, berichten alle ...

10.10.2018 | Wenn die Kurse nach unten gehen, berichten alle ...

Alle berichten wenn die Kurse nach unten gehen , keiner das es eine gute Einstiegschance ist!  
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