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3. Quartal

03.10.2019 | 3. Quartal

Neuer Quartalsbericht von Matthias May und Gerald Koblischek. Die positive Entwicklung widerspricht der allgemeinen schlechten Medienlage zur Zeit. Selbst Spezialthemen wie der Technologie- oder der Blockchain-Fund haben eine sehr gute Entwicklung in 2019. Zum Thema regulierte und unregulierte Geldanlagen werden wir noch ein extra Video anfertigen. Wir bleiben positiv für das weitere Jahr mit einigen Turbulenzen ist aber zu rechnen. [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Video"][/siteorigin_widget]
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Zinssenkung oder ?

04.09.2019 | Zinssenkung oder ?

Am 12.09.2019 findet die EZB-Sitzung statt.                         Der Markt geht derzeit von einer Zinssenkung aus. Doch so leicht wird dies nicht. Wir können derzeit Europa in Süd- & Nordeuropa teilen. Dabei möchte Nordeuropa jetzt keine Zinssenkung durchführen. Es wird also spannend wer sich nun durchsetzen wird. Zudem sehen wir dann, in welcher Phase des Zinszykluses wir schon sind.  
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Generali Leben wird an einen britischen Investor verkauft.

11.07.2019 | Generali Leben wird an einen britischen Investor verkauft.

Und wieder ein Lebensversicherer der seinen Bestand verkauft. Die Generali Lebensversicherung ist an einen britischen Investor verkauft. Ca. 4 Millionen Kunden sind betroffen.Damit gehören diese Lebensversicherungen oder Rentenversicherungen einem britischen Privat-Equity-Unternehmen und seinen Geschäftspartnern. Da ein Unternehmen plus erzielen möchte, bleibt nun abzuwarten welche Änderungen sich für den Kunden ergeben!
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Bargeldgrenze 2020 auf 2000 Euro ?

11.07.2019 | Bargeldgrenze 2020 auf 2000 Euro ?

Derzeit gibt es Diskussionen über eine erneute Senkung der Bargeldgrenze auf nur noch 2000 Euro. Das sogenannte Tafelgeschäft wäre nur noch bis 2000 € Anonym, darüberhinaus müssten die Personalien aufgenommen werden und weitere Daten zwecks Geldwäsche aufgenommen. Die Entwicklung zum elektronischen Geldverkehr ist in vollem Gange.
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Bitcoin vor Comeback?

04.07.2019 | Bitcoin vor Comeback?

Nach seinem Höhenflug vor gut anderthalb Jahren, als er schon die 20.000-Dollar-Marke ins Visier nahm, stürzte der Bitcoin-Kurs jäh ab und kostete zeitweise weniger als 3.000 Dollar. Viele Investoren legten das Thema ad acta – schließlich hatten sich die Warnungen vor einem Strohfeuer bewahrheitet. Nun aber scheint sich der Wind wieder zu drehen: Ende Juni stieg der Kurs der Kryptowährung auf über 11.000 Dollar und damit auf ein 18-Monats-Hoch. Wer sechs Wochen vorher eingestiegen war, konnte sich über eine Verdopplung seines Einsatzes freuen. Schon werden wieder Fantasien gesponnen wie beim letzten Hype: Warum sollten nicht auch 100.000 Dollar möglich sein? Der neuerliche Aufschwung dürfte maßgeblich von Facebooks Plänen einer eigenen Digitalwährung namens Libra befeuert worden sein. Das gesamte Segment der Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie hat damit eine Aufwertung erfahren. Für Privatanleger bleibt ein Engagement dennoch weiterhin in etwa so riskant wie eine Sportwette. Die Blockchain hat seinen Platz schon längst in der Wirtschaft gefunden. Es bleibt abzuwarten ob und welche Währungen sich durchsetzen werden. Ein spannendes Thema dem man sich nicht verwehren sollte.
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Diskussion um Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen neu aufgeflammt

28.05.2019 | Diskussion um Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen neu aufgeflammt

Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen In der andauernden Niedrigzinsphase fällt es vielen Lebensversicherern schwer, die in früheren Zeiten zugesagte Verzinsung zu erwirtschaften. Für einige der Anbieter lautet ein Ausweg: „Run-off“, also der Verkauf riesiger Versicherungsbestände an sogenannte Abwickler. Obwohl die vertraglich fixierten Ansprüche der Versicherten dabei geschützt sind, verunsichern solche Bestandsverkäufe viele Kunden. Aktueller Fall: die Veräußerung von rund vier Millionen Policen der Generali an den Abwickler Viridium. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat nun mit einem Forderungspapier reagiert, das im Wesentlichen fünf Kriterien für eine faire – das Verbrauchervertrauen erhaltende – Abwicklung formuliert: Bei einer Einstellung des Neugeschäfts sollten Versicherer ihre Kunden zeitnah gründlich informieren. Bei einem geplanten Bestandsverkauf sollte ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt werden. Wechselt ein Run-off-Versicherer den Besitzer, sollten die an die Muttergesellschaft abgeführten Gewinne ohne Zeitbegrenzung für die Nachhaftung bereitgehalten werden. In den veräußerten Versicherungsbeständen sollte für eine Übergangszeit (5 bis 10 Jahre) eine Interessenvertretung der Kunden installiert werden. Mindestens 90 Prozent der Kostenüberschüsse sollten den Versicherten zugutekommen. Wie seid einigen Tagen online zu lesen ist, gibt es Gerüchte wonach der Abwickler Phoenix Group die Versicherungssparte der Standard Life übernehmen / kaufen soll. Der Eigentümer Phönix, überträgt  Anfang 2019 die deutschen Verträge auf die irische Tochter Standard Life International DAC in Dublin. Prüfen Sie Ihre Rechte!
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Wechselkennzeichen

27.05.2019 | Wechselkennzeichen

Kaum Ersparnis durch Wechselkennzeichen Seit dem 01.07.2012 gibt es Wechselkennzeichen in Deutschland. Doch die Gesetze haben eben nicht für eine günstige Variante der Fahrzeugsteuer gesorgt. In der Schweiz oder in Österreich können über den Weg des Wechselkennzeichen hier schon sehr oft Gelder eingespart werden. Beim Versicherungsschutz ist das Angebot auch sehr gering. Zum einen gibt es das Saisonkennzeichen und zum anderen einen günstigen Versicherungsschutz des Zweitwagens. Oft können bei der Zweitwagenregel dieselbe SF-Klasse berücksichtigt werden wie beim Erstwagen. Es bleibt abzuwarten, ob hier das Angebot doch noch ausgebaut wird. Derzeit ist die Nachfrage einfach zu gering, dass es hier auch vonseiten der Versicherer zu einem wirklichen Sparangebot kommt.
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Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

23.05.2019 | Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

Die Nachfrage nach Immobilieninvestments ist ungebrochen, wie sich im Mittelzufluss offener Immobilienfonds (OIF) im Jahr 2018 widerspiegelt: Mit rund 6,6 Milliarden Euro pumpten die Anleger eine ähnlich beeindruckende Summe in deutsche OIF wie im Vorjahr. Angesichts der erhitzten Immobilienmärkte fällt es den Fondsmanagern allerdings nicht leicht, für das ganze Geld auch lukrative Investitionsmöglichkeiten zu finden. Als Folge daraus steigt die Liquiditätsquote der Fonds. Das brachliegende und daher praktisch unverzinste Kapital verwässert aber die Gesamtrendite, was den Anlegern nicht schmecken kann. Wie viel Liquidität vertretbar und gut ist, hat das auf das Segment spezialisierte Berliner Analysehaus Scope errechnet. Die Regel „Je weniger, desto besser“ lässt sich hier nicht anwenden, denn zum einen müssen Mittel für Kaufgelegenheiten vorhanden sein, zum anderen kann es immer passieren, dass Anleger nennenswert Gelder abziehen. Liegt dann zu wenig Liquidität vor, droht eine Schließung des Fonds. Die Scope-Analysten differenzieren zwischen vor und nach Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 aufgelegten Fonds. Die älteren brauchen mehr Liquidität, da nach damals geltendem Recht höhere kurzfristige Mittelabflüsse möglich sind. 15 bis 20 Prozent halten die Studienautoren für günstig. Bei jüngeren Fonds lassen sich die Mittelabflüsse besser voraussehen, deshalb seien hier 5 bis 10 Prozent angemessen. Weiterhin sollten berücksichtigt werden das alle neuen Immobilien zu einem teureren Preis gekauft werden.
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Baugeldzinsen niedrig wie selten

16.05.2019 | Baugeldzinsen niedrig wie selten

Die schwelenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten – von Handelskonflikten über Brexit bis hin zu Schuldenkrisen – bereiten den internationalen Investoren zunehmend Sorgen. Auch die beträchtlichen Schwankungen der letzten Zeit an den Finanzmärkten tragen dazu bei. Viele Anleger flüchten sich daher in deutsche Staatsanleihen. Deren Rendite sinkt entsprechend, im März bei zehnjähriger Laufzeit wieder einmal bis in den Negativbereich. Da sich auch die Konditionen für Immobilienfinanzierungen daran orientieren, ist Baugeld derzeit so günstig zu bekommen wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Für 5-jährige Darlehen werden aktuell unter optimalen Bedingungen weniger als 0,8 Prozent verlangt, für 10-jährige unter 1,0 und für 15-jährige häufig weniger als 1,5 Prozent. Gute Zeiten also, um eine Anschlussfinanzierung abzuschließen oder einen neuen Immobilienkredit aufzunehmen. Um die attraktivsten Konditionen am Markt zu erhalten, lohnt sich eine professionelle Finanzierungsberatung – automatische Online-Vergleichsprogramme haben oft nennenswerte Lücken.
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