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Diskussion um Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen neu aufgeflammt

28.05.2019 | Diskussion um Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen neu aufgeflammt

Verkauf von Lebensversicherungs-Beständen In der andauernden Niedrigzinsphase fällt es vielen Lebensversicherern schwer, die in früheren Zeiten zugesagte Verzinsung zu erwirtschaften. Für einige der Anbieter lautet ein Ausweg: „Run-off“, also der Verkauf riesiger Versicherungsbestände an sogenannte Abwickler. Obwohl die vertraglich fixierten Ansprüche der Versicherten dabei geschützt sind, verunsichern solche Bestandsverkäufe viele Kunden. Aktueller Fall: die Veräußerung von rund vier Millionen Policen der Generali an den Abwickler Viridium. Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat nun mit einem Forderungspapier reagiert, das im Wesentlichen fünf Kriterien für eine faire – das Verbrauchervertrauen erhaltende – Abwicklung formuliert: Bei einer Einstellung des Neugeschäfts sollten Versicherer ihre Kunden zeitnah gründlich informieren. Bei einem geplanten Bestandsverkauf sollte ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt werden. Wechselt ein Run-off-Versicherer den Besitzer, sollten die an die Muttergesellschaft abgeführten Gewinne ohne Zeitbegrenzung für die Nachhaftung bereitgehalten werden. In den veräußerten Versicherungsbeständen sollte für eine Übergangszeit (5 bis 10 Jahre) eine Interessenvertretung der Kunden installiert werden. Mindestens 90 Prozent der Kostenüberschüsse sollten den Versicherten zugutekommen. Wie seid einigen Tagen online zu lesen ist, gibt es Gerüchte wonach der Abwickler Phoenix Group die Versicherungssparte der Standard Life übernehmen / kaufen soll. Der Eigentümer Phönix, überträgt  Anfang 2019 die deutschen Verträge auf die irische Tochter Standard Life International DAC in Dublin. Prüfen Sie Ihre Rechte!
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Wechselkennzeichen

27.05.2019 | Wechselkennzeichen

Kaum Ersparnis durch Wechselkennzeichen Seit dem 01.07.2012 gibt es Wechselkennzeichen in Deutschland. Doch die Gesetze haben eben nicht für eine günstige Variante der Fahrzeugsteuer gesorgt. In der Schweiz oder in Österreich können über den Weg des Wechselkennzeichen hier schon sehr oft Gelder eingespart werden. Beim Versicherungsschutz ist das Angebot auch sehr gering. Zum einen gibt es das Saisonkennzeichen und zum anderen einen günstigen Versicherungsschutz des Zweitwagens. Oft können bei der Zweitwagenregel dieselbe SF-Klasse berücksichtigt werden wie beim Erstwagen. Es bleibt abzuwarten, ob hier das Angebot doch noch ausgebaut wird. Derzeit ist die Nachfrage einfach zu gering, dass es hier auch vonseiten der Versicherer zu einem wirklichen Sparangebot kommt.
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Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

23.05.2019 | Wie viel Liquidität ist bei einem offenen Immobilienfonds empfehlenswert?

Die Nachfrage nach Immobilieninvestments ist ungebrochen, wie sich im Mittelzufluss offener Immobilienfonds (OIF) im Jahr 2018 widerspiegelt: Mit rund 6,6 Milliarden Euro pumpten die Anleger eine ähnlich beeindruckende Summe in deutsche OIF wie im Vorjahr. Angesichts der erhitzten Immobilienmärkte fällt es den Fondsmanagern allerdings nicht leicht, für das ganze Geld auch lukrative Investitionsmöglichkeiten zu finden. Als Folge daraus steigt die Liquiditätsquote der Fonds. Das brachliegende und daher praktisch unverzinste Kapital verwässert aber die Gesamtrendite, was den Anlegern nicht schmecken kann. Wie viel Liquidität vertretbar und gut ist, hat das auf das Segment spezialisierte Berliner Analysehaus Scope errechnet. Die Regel „Je weniger, desto besser“ lässt sich hier nicht anwenden, denn zum einen müssen Mittel für Kaufgelegenheiten vorhanden sein, zum anderen kann es immer passieren, dass Anleger nennenswert Gelder abziehen. Liegt dann zu wenig Liquidität vor, droht eine Schließung des Fonds. Die Scope-Analysten differenzieren zwischen vor und nach Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) 2013 aufgelegten Fonds. Die älteren brauchen mehr Liquidität, da nach damals geltendem Recht höhere kurzfristige Mittelabflüsse möglich sind. 15 bis 20 Prozent halten die Studienautoren für günstig. Bei jüngeren Fonds lassen sich die Mittelabflüsse besser voraussehen, deshalb seien hier 5 bis 10 Prozent angemessen. Weiterhin sollten berücksichtigt werden das alle neuen Immobilien zu einem teureren Preis gekauft werden.
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Baugeldzinsen niedrig wie selten

16.05.2019 | Baugeldzinsen niedrig wie selten

Die schwelenden weltwirtschaftlichen Unsicherheiten – von Handelskonflikten über Brexit bis hin zu Schuldenkrisen – bereiten den internationalen Investoren zunehmend Sorgen. Auch die beträchtlichen Schwankungen der letzten Zeit an den Finanzmärkten tragen dazu bei. Viele Anleger flüchten sich daher in deutsche Staatsanleihen. Deren Rendite sinkt entsprechend, im März bei zehnjähriger Laufzeit wieder einmal bis in den Negativbereich. Da sich auch die Konditionen für Immobilienfinanzierungen daran orientieren, ist Baugeld derzeit so günstig zu bekommen wie selten zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik. Für 5-jährige Darlehen werden aktuell unter optimalen Bedingungen weniger als 0,8 Prozent verlangt, für 10-jährige unter 1,0 und für 15-jährige häufig weniger als 1,5 Prozent. Gute Zeiten also, um eine Anschlussfinanzierung abzuschließen oder einen neuen Immobilienkredit aufzunehmen. Um die attraktivsten Konditionen am Markt zu erhalten, lohnt sich eine professionelle Finanzierungsberatung – automatische Online-Vergleichsprogramme haben oft nennenswerte Lücken.
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350 Milliarden Euro Dividenden für Europas Aktionäre

08.05.2019 | 350 Milliarden Euro Dividenden für Europas Aktionäre

Was die Kursentwicklung betrifft, war das Jahr 2018 mit einem Minus von rund 18 Prozent im DAX bekanntlich ein Flop. Anders sieht es auf der Dividendenseite aus. Wie der deutsche Fondsverband BVI mitteilte, summierten sich die von börsengelisteten europäischen Unternehmen im Jahr 2018 gezahlten Dividenden auf rund 350 Milliarden Euro. Das sind 16 Milliarden mehr als im Vorjahr. Die Dividendenrendite betrug im Schnitt etwa 4 Prozent. Damit machen die Gewinnbeteiligungen der Aktionäre einen Teil der Kursverluste wieder wett. Aber auch in Hausse-Phasen ist das Plus durch Dividenden nicht zu verachten; diese trugen in den letzten vier Jahrzehnten satte 41 Prozent zur Gesamtrendite aus Aktieninvestments bei. Hinzu kommt: Dividendenzahlende Unternehmen weisen durchschnittlich geringere Schwankungen auf. Es empfiehlt sich allerdings nicht, bei der Titelauswahl allein auf die Dividendenhöhe zu schauen. Entscheidend ist auch, woraus diese sich speist und wie nachhaltig sie erwirtschaftet wird. Eine qualitative Analyse des jeweiligen Unternehmens ist daher unabdingbar. Ist die Dividende der neue Zins ?
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1.Quartal 2019

05.04.2019 | 1.Quartal 2019

Wertentwicklung der Fonds-Strategie im 1.Quartal 2019 Es wird die Wertentwicklung von 3 Strategien im Fondsbereich veröffentlicht.Es gibt Ihnen eine Hilfe bei der Beantwortung, wie und in welche Fonds soll investiert werden. Dabei handelt es sich um keine Anlageberatung oder eine Kaufempfehlung. Es sollen Ihnen ein Eindruck vermittelt werden wie ein Geldanlage in Investmentfonds aussehen könnte.   A-R Portfolio + 8,83 % Altersvorsorge - Rebalancing [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] 50 % Aktien 50 % Anleihen + 7,03 % Mischstrategie zwischen Aktien und Anleihen [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] vom Markt profitieren     + 12,74 % eine weltweite Aktienstrategie [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget] Income + 6,10 % eine weltweite Income-Strategie [siteorigin_widget class="WP_Widget_Media_Image"][/siteorigin_widget][siteorigin_widget class="SiteOrigin_Widget_Image_Widget"][/siteorigin_widget]
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Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

16.10.2018 | Privat Krankenversicherte sehen sich im Vorteil

Bei einer Befragung von rund 6.000 gesetzlich und privat Krankenversicherten ließ die Kassenärztliche Bundesvereinigung kürzlich auch erheben, wie GKV und PKV im Vergleich beurteilt werden. Dabei standen Kosten und Leistungen im Fokus. Ergebnis: Von den Privatversicherten stimmen 57 Prozent der Aussage „Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung habe ich eher Vorteile“ zu. Lediglich 10 Prozent sehen sich insgesamt eher im Nachteil. 19 Prozent meinen, es gebe keine nennenswerten Unterschiede, 14 Prozent wollen sich nicht dazu äußern. Anders das Bild bei den Kassenpatienten: Von ihnen attestieren nur 22 Prozent der GKV Vorteile gegenüber der PKV. 23 Prozent erkennen überwiegend Nachteile. Keinen Unterschied sehen 24 Prozent, mit 31 Prozent möchte aber auch fast jeder Dritte die Frage nicht beantworten. Entgegen der verbreiteten Annahme, dass eine private Krankenversicherung in höheren Lebensjahren zu einer Belastung würde, sehen sich auch mehr als die Hälfte der 60- bis 69-jährigen Privatversicherten im Vorteil – und lediglich 13 Prozent im Nachteil.   Eine richtige Beratung, auch im Bezug der Entwicklung der Beiträge, sollte für eine private Krankenversicherung Standard sein. Eckpunkte sind, Beitragsverlauf einer PKV, Altersrückstellung, Beitragsentlasung im Alter,Vorteil der medizinischen Versorgung. Die Finanzberatung mit Schwerpunkt von sicherer Geldanlage und Altersvorsorge kann regional in Neumarkt,Postbauer-Heng und Freystadt persönlich wahrgenommen werden. Digital in ganz Deutschland.
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Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

11.10.2018 | Führen die US-Staatsschulden zu Turbulenzen?

Die Verschuldung der USA wächst ungebrochen, politischer Wille zum Schuldenabbau ist nicht erkennbar. Warnungen vor einer Zuspitzung werden daher lauter. Aktuell erreichen die Verbindlichkeiten von Staat und Unternehmen zusammen die Marke von 50 Billionen Dollar; das sind rund 250 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 25 Prozent mehr als bei der letzten Weltfinanzkrise. An Alarmzeichen herrscht kein Mangel. So handelt es sich laut den Analysten von Bianco Research bei knapp 15 Prozent der im S&P 1500 vertretenen Unternehmen um „Zombies“ – ihre Gewinne vor Steuern und Zinsen reichen für die Bedienung ihrer Verbindlichkeiten nicht aus. Der Anteil hatte vor der letzten Großkrise (Ende 2007) bei 5,7 Prozent gelegen. Das Volumen der Leveraged Loans, das sind hochspekulative Kredite an bonitätsschwache Unternehmen, erreichte 2017 mit 1,6 Billionen Dollar ein Rekordhoch. Die Sozialversicherungen wirtschaften bereits heute defizitär, obwohl das im letzten Jahr erst für 2021 erwartet wurde. Bei den Studienkrediten wuchs das Defizit in diesem Jahr von prognostizierten 8,4 Milliarden auf 36 Milliarden Dollar an. Und, und, und. In Anbetracht dieser bedenklichen Entwicklung empfehlen manche Analysten, als Krisenvorsorge wieder mehr Gold ins Portfolio zu holen. Der aktuelle Kurs des Edelmetalls liegt derzeit so niedrig wie zuletzt Anfang 2017. Wenn er als Krisenindikator gewertet werden kann, dann zeigt sich darin allerdings noch eine große Gelassenheit an den Finanzmärkten. Bleiben Sie ruhig und bedacht und handeln Sie nicht voreilig! Die Finanzberatung mit Schwerpunkt von sicherer Geldanlage und Altersvorsorge kann regional in Neumarkt,Postbauer-Heng und Freystadt persönlich wahrgenommen werden. Digital in ganz Deutschland.
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Wenn die Kurse nach unten gehen, berichten alle ...

10.10.2018 | Wenn die Kurse nach unten gehen, berichten alle ...

Alle berichten wenn die Kurse nach unten gehen , keiner das es eine gute Einstiegschance ist!  
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